Seminarinformationen

Seminar - Ziel

In dieser 1-tägigen Schulung "Rapid Prototyping mit Lovable & Supabase: Von Idee zu klickbarer App" lernen Sie, wie Sie innerhalb kürzester Zeit aus einer Idee einen klickbaren, datengetriebenen Prototypen entwickeln – inkl. UI, Datenbank, Auth und einfachen Schnittstellen. Der Fokus liegt auf Lovable (lovable.dev) als AI App Builder und Supabase als Backend-Grundlage (DB, Auth, APIs, Edge Functions), weil diese Kombination besonders schnell erste Business-Anwendungen ermöglicht. Das Seminar vermittelt außerdem, wie Prototypen in typischen Mittelstands-Workflows funktionieren: Schnittstellen, Prozesse, Feedback, Übergabe an Entwicklungsteams.

Teilnehmer - Zielgruppe

  • Innovations- und Digitalteams
  • Produktmanager:innen und Projektleiter:innen, die Ideen in klickbare Anwendungen überführen wollen
  • Entwickler:innen und Tech Leads, die Prototyping-Prozesse beschleunigen möchten
  • Teams, die interne Tools, Assistenten oder kleine Prozess-Apps schnell validieren wollen

Kurs - Voraussetzungen

  • Keine tiefen Programmierkenntnisse nötig
  • Grundverständnis von Business-Prozessen und Daten (z. B. Kunden, Aufträge, Tickets) hilfreich
  • Basiswissen zu REST und SQL ist von Vorteil (kein Muss)

Seminardauer

  • 1 Tag
  • 09:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Schulungsunterlagen

  • nach Absprache

Seminar-Inhalt / Agenda

Prototyping: Von Problem zu testbarem Ergebnis

  • Was ein „guter Prototyp“ wirklich leisten muss (Validierung statt Perfektion)
  • Typische Mittelstands Use-Cases: interne Tools, Prozess-Apps, Assistenzsysteme
  • Scope & Erfolgskriterien: in 1 Tag zu einem klickbaren Ergebnis

Lovable Grundlagen: Von Prompt zu App-Struktur

  • App-Idee → Screens, Flows und Komponenten in Lovable
  • Iterationsschleifen: UI schnell verbessern, ohne Chaos
  • Themes und Templates: mit der richtigen Grundlage bauen

Full-Stack Prototyping mit Lovable + Supabase

  • Supabase als „Backend-in-a-Box“: Datenbank, Auth, APIs
  • Lovable ↔ Supabase Integration: UI + Backend über einen Workflow aufsetzen
  • Login/Users im Prototyp: minimaler, praxisnaher Auth-Flow (Passwort, Magic Link, etc.)

Schnittstellen & Automationen: Der Prototyp wird „Business-tauglich“

  • Anbindung externer Systeme über REST APIs
  • Umgang mit realen Integrationsproblemen: Fehlerfälle, Timeouts, Retries
  • Optional: Mini-Backend-Logik über Supabase Edge Functions (für einfache Integrationslogik)

Feedback, Demo & Übergabe: Vom Prototyp zur nächsten Ausbaustufe

  • Prototyp richtig präsentieren: Story, Nutzen, Grenzen
  • Stakeholder-Feedback strukturiert einsammeln (Backlog statt Bauchgefühl)
  • Übergabe an Entwicklung: Anforderungen, Screens, Datenmodell, Schnittstellen

Wrap-Up & Ausblick

  • Prototyping-Blueprint: wiederholbarer Prozess für neue Ideen
  • Roadmap: Prototyp → Pilot → MVP (mit klaren nächsten Schritten)
  • Q&A: Cases der Teilnehmenden und empfohlene nächste Experimente

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